„me time" ist der erste Kino-Dokumentarfilm über kinderfreies Leben und Regretting Motherhood.
Für Journalist:innen und Redakteure gibt es hier im Pressebereich: Bilder, Infos zu den Protagonist:innen, zur Regisseurin, zu Auszeichnungen, das Filmplakat, die Inhaltsbeschreibung und Zuschauerstimmen.
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In diesem Dokumentarfilm erzählen sechs Protagonist:innen ihre persönlichen Erfahrungen von Schwangerschaftsabbruch und Sterilisation, von ungeplanter Schwangerschaft zur glücklichen Mutter und umgekehrt vom gewollten Kind zu Regretting Motherhood.
Offen und humorvoll werden über Tabu-Themen gesprochen, provokative Fragen beantwortet und politische Gesetze hinterfragt. Über Care-Arbeit und Karriere, ökologischen Fußabdruck und Nachhaltigkeit mit Kind, Egoismus und Adoption, Reue und Freiheit, fehlende Privatsphäre und zerbrechende Partnerschaften.
Die Protagonist:innen kritisieren Gesellschaftsnormen, revidieren Vorurteile und laden uns dazu ein, unsere eigenen Vorstellungen und Denkmuster über das Kinderkriegen zu reflektieren.

„Von meiner Ur-Oma bis jetzt hat sich so viel verändert. Frauen haben jetzt viel mehr Freiheit, um ihr Leben selbst und alleine zu gestalten – ohne Abhängigkeit in einer Ehe oder von einem Mann."

„Man kann auch als kinderfreier Mensch Dinge schaffen, die bleiben. Zum Beispiel als Künstler:in, Autor:in, Musiker:in…"

„Das ist nicht ein Baby, das auf die Welt kommt, es ist ein 80-120 Jahre dauernder Lebensprozess, der auf die Welt kommt."

„Es ist einfach eine Ausprägung davon, dass Frauenkörper und Frauen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung ganz lange – und bis heute – durch den Staat reglementiert werden."

„Ich glaub halt, dass in der patriarchalen Welt, in der wir leben, das auch nicht gerne gehört wird, wenn Frauen den Mund aufmachen und auch mal sagen, wenn ihnen was nicht passt."

„Wir sind nicht mehr die Gebärmaschinen, als die wir in anderen Zeiten gesehen wurden. Aber die Vergangenheit klingt noch ziemlich stark nach."
Ayla Yildiz (*1991 in Wuppertal) ist eine mehrfach preisgekrönte, deutsche Filmemacherin (Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt). Ihr Kinodebüt feierte sie 2022 mit dem Dokumentarfilm me time. Der Film wurde selbständig in Eigenproduktion geplant, gedreht, geschnitten, vermarktet und publiziert.
Yildiz, wohnhaft in Bonn, beschäftigt sich hauptsächlich mit gesellschaftlich relevanten Inhalten. Als selbstständige Mediengestalterin Bild & Ton arbeitet sie unter anderem für den WDR und die Funke Mediengruppe.

Neun Auszeichnungen hat der Film bereits im Bereich „Bester Dokumentarfilm" erhalten.







Ich fand den Film super und wirklich bemerkenswert!
Wunderbar, ich bin begeistert über einen so ehrlichen und gleichermaßen warmherzigen Film – danke dafür!
Ein sehr liebevoll gemachter und toller und wichtiger Film. Es geht um die Frage des Kinderkriegens und Erwartungen der Gesellschaft an Frauen in jeder Hinsicht.
Die Uraufführung fand am 17. Mai 2022 in Wuppertal statt. Seitdem war der Film auf Kinotour mit über 30 Vorführungen in Deutschland und Österreich. Die Zielgruppe des Films sind junge Menschen in der Altersspanne von 20 bis 35 Jahren.
Mit großer Begeisterung besuchten je nach Saalgröße 40–250 Zuschauer:innen die bisherigen Kinos, die teilweise ausverkauft waren (u.a. Berlin, Aachen, Wuppertal, Bonn, Hannover, Klagenfurt).
Die Stimmen aus dem Publikum bilden immer wieder ein einheitliches Bild ab: Dankbarkeit und große Wertschätzung dafür, dass ein Film über diese Tabuthemen existiert.
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